Wie in Weißwasser die kritische Infrastruktur gewappnet ist


von Tageblatt-Redaktion

Wie in Weißwasser die kritische Infrastruktur gewappnet ist
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Weißwasser. Auch in Sachsen rollt die Omikron-Welle. Noch sei die Betroffenheit schwer abschätzbar, doch angesichts stetig steigender Infektionszahlen hat der Freistaat im Dezember Unternehmen und Behörden der sogenannten kritischen Infrastruktur (Kritis) aufgefordert, die entsprechenden Vorkehrungen zu treffen.

Im Rathaus von Weißwasser trifft sich seit Beginn der Corona-Pandemie regelmäßig ein enger oder je nach Situation auch erweiterter Krisenstab. Wie die Lage im Hinblick auf besagte kritische Infrastruktur derzeit in der Stadt aussieht, darüber informierte Oberbürgermeister Torsten Pötzsch (Klartext) jetzt den Bau- und Wirtschaftssauschuss des Stadtrats (BWA). Bei Stadtwerken, in der Verwaltung, bei der Feuerwehr und im Kreiskrankenhaus gibt es Planungen, wie ein Zusammenbruch der Infrastruktur vermieden werden kann. (cok)

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Printausgabe von Tageblatt Weißwasser und auf www.saechsische.de/ort/weisswasser.

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