Wie die DDR Albrecht Naumann zum Pfarrer machte


von Tageblatt-Redaktion

Wie die DDR Albrecht Naumann zum Pfarrer machte
Pfarrer Albrecht Naumann steht in der Kapelle des Klinikums Görlitz. Seine erste Stelle war in Weißwasser. Foto: André Schulze

Ursprünglich wollte Albrecht Naumann nicht in die Fußstapfen seines Vaters treten. Doch dann kam alles anders. In der DDR wurden ihm immer wieder Steine in den Weg gelegt, weil er nicht in der FDJ war. Dass er seinen Grundwehrdienst bei der NVA absolvierte, nutzte ihm nichts, öffnete ihm aber die Augen. Er studierte doch Theologie.

Seien erste Stelle als Pfarrer war in den 1980er Jahren in Weißwasser, danach an der Görlitzer Frauenkirche, gerade als die Friedliche Revolution anfing. In Görlitz blieb er danach. Jetzt geht er in den Ruhestand. Pfarrer Albrecht Naumann wird am 21. Juni, 14 Uhr, in der Frauenkirche mit einem Gottesdienst verabschiedet. Seine Lebensgeschichte lesen Sie hier.

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