Stilles Gedenken am Volkstrauertag


von Tageblatt-Redaktion

Stilles Gedenken am Volkstrauertag
Foto: Edward Howell/unsplash

Region. Am Sonntag, dem Volkstrauertag, wird in der Gemeinde Groß Düben der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Schon traditionell beteiligen sich daran der Schützenverein und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren. Die Gemeinde stellt Kränze zur Verfügung. Diese werden unter Beachtung der vorgegebenen Corona-Schutzregeln in angemessener Weise niedergelegt.

Auf die Tradition, zum Volkstrauertag an die Kriegstoten und die Opfer von Gewaltherrschaft zu erinnern, ganz gleich, aus welchem Land sie kamen, soll auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie nicht verzichtet werden. In Krauschwitz und den Ortsteilen wird ihrer in aller Stille gedacht wie auch in Weißkeißel, Bad Muskau und in der Gemeinde Gablenz. Und selbst ohne offizielle Kranzniederlegungen spricht nichts dagegen, dass Bürger, denen das Gedenken ein Bedürfnis ist, an Kriegsgräbern, Gedenkstätten und Denkmalen im Nordkreis Blumen niederlegen. 2020 ist wegen Corona eben alles ein bisschen anders – auch der Volkstrauertag. (cok)

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