Reisebüros trifft Corona besonders hart


von Tageblatt-Redaktion

Reisebüros trifft Corona besonders hart
Foto: Joachim Rehle

Weißwasser. Nach neun neuen Coronafällen im Landkreis wächst die Angst vor einer zweiten Corona-Welle. Wer einen weitere Einschränkungen überhaupt nicht gebrauchen kann, sind unter anderem die Reisebüros. Das bestätigt Sandra Bolaño Salazar, die seit über zehn Jahren in Weißwasser ein Reisebüro betreibt und ihre Existenz jetzt stark gefährdet sieht.

Das liegt nicht nur daran, dass Kunden während des Corona-Lockdowns keine neuen Reisen gebucht haben, sondern ist vor allem eine Folge des Provisionssystems der Branche. Geld gibt es prozentual vom gebuchten Reiseumsatz. Eine kostenfrei Stornierung bedeutet: kein Verdienst. Für die Reisebüros kumulieren drei Dinge: kein oder nur geringer Verdienst durch Neuabschlüsse, weiter laufende Kosten und Rückforderungen nach der Stornierungswelle. Einen ausführlichen Text dazu lesen Sie in der Freitagausgabe des Weißwasseraner Tageblatts. (red/fth)

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