Polizei rettet Hundebesitzer mit Taser


von Tageblatt-Redaktion

Polizei rettet Hundebesitzer mit Taser
Foto: Archiv

Senftenberg. Polizeibeamte mussten am Sonnabend einen aggressiven Hund kurzzeitig betäuben. Die Besitzer des Labrador-Mischlings hatten die Polizei um Hilfe gebeten, weil sie von dem Tier zwar nicht verletzt, aber angegriffen und nicht aus der Wohnung gelassen wurden. Auch im Beisein der Beamten ging der Hund auf seinen Besitzer los. Daher sahen die Polizisten keine andere Wahl, als den Taser einzusetzen. Nach dem Elektroschock hatte sich der Hund beruhigt und wurde vom Besitzer zur Untersuchung zum Tierarzt gebracht.

In mehr als 120 Fällen haben Polizeibeamte in Brandenburg im vergangenen Jahr einen Taser eingesetzt. In weiteren rund 130 Fällen sei das sogenannte Distanzelektroimpulsgerät lediglich angedroht worden, hieß es in einer Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der Linken-Fraktion im Landtag. (red/US)

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