Neue Zukunft für das Mallmann-Center?


von Tageblatt-Redaktion

Neue Zukunft für das Mallmann-Center?
Das einstige Landwarenhaus und spätere Mallmann-Center steht seit Jahren zum Verkauf. Foto: Sabine Larbig

Rietschen. Das Ex-Mallmann-Center soll in ein Objekt für „Green Space for Coworking and Consulting“ umgewandelt werden. Im Detail steht Coworking Space für die Anmietung eines Schreibtisches oder Büros in einem Gemeinschaftsgebäude, wo zumeist kreativ tätige Personen, Start-Up-Firmen und bestehende Unternehmen in einem oder mehreren Büros arbeiten und beraten – für sich oder gemeinsam an Projekten. Gesetzt wird mit der Errichtung von Coworking Spaces parallel auf Ortsentwicklung durch Neubau oder Brachen-Sanierung, nachhaltiges Wachstum, funktionelle Geschäftsmodelle, umweltfreundliche Gebäudetechnik.

All dies will man auch mit dem Projekt in Rietschen erreichen, weshalb es dafür knapp 2,7 Millionen Euro aus dem Strukturwandel-Geldtopf gibt. Aktuell steht die Kommune auf der Nachrückerliste, weil noch unklar ist, welche der bis 2026 bewilligten kommunalen und Landesvorhaben zurückgezogen werden, weil sie bis dahin nicht umsetzbar sind. Diese Gelder bekommen dann Nachrücker-Projekte wie das von Rietschen. Weil das so ist, laufen im Ort die Vorbereitungen auf Hochtouren, um endlich das denkmalgeschützte einstige Landwarenhaus sanieren und neu beleben und gleichzeitig eine örtliche wirtschaftliche Weiterentwicklung realisieren zu können. (sab)

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