Neue Wege am Ende des Tagebaus Welzow


von Tageblatt-Redaktion

Neue Wege am Ende des Tagebaus Welzow
Foto: Uwe Schulz

Welzow. Es sieht ein bisschen nach Savanne oder Prärie aus am westlichen Ende des Tagebaus Welzow in Südbrandenburg. Hier, wo die Grube einst kurz vor dem Gut Geisendorf stoppte und man vor einem Jahrzehnt den Baggern noch zuschauen konnte, ist jetzt eine große Fläche rekultiviert worden. Es entstand der 150 Meter hohe Geisendorfer Berg, an dessen Fuß „Der Sisyphos“ von Steffen Mertens sich an einem Findling zu schaffen macht. Der leicht zu bewältigende Weg wurde erst vor einem Monat für die Öffentlichkeit freigegeben. (red/us)

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Es werden nur jene Kommentare veröffentlicht, die unter Angabe des vollständigen Namens und einer gültigen E-Mail-Adresse (für Rückfragen) abgegeben wurden.

Bitte rechnen Sie 5 plus 3.