Gundermann-Doku zur kürzesten Nacht


von Tageblatt-Redaktion

Gundermann-Doku zur kürzesten Nacht
Szenefoto aus dem Film "Gundermann Revier" © Gregor Streiber (werwiewas Team)/PR

Zur kürzesten Nacht des Jahres strahlt das Soziokulturelle Zentrum Telux in Weißwasser am Sonnabend den Dokumentar-Film „Gundermann Revier“ in Kooperation mit dem Projekt Film.Land.Sachsen aus. Anhand der polarisierenden Biografie des „singenden Baggerfahrers“ aus Hoyerswerda beleuchtet der Film ganz globale und elementare Themen am Beispiel der Lausitz: Heimat und Industrie, Utopie, Arbeit und individuelle Verantwortung. Der Film wirft ein Schlaglicht auf unser Zuhause in Verbindung mit der einzigartigen Musik Gundermanns. Vor Beginn der Ausstrahlung wird sich, die anwesende Regisseurin, Grit Lemke den Fragen des Publikums stellen.

Um die Sommernacht ausgiebig genießen zu können, wird die Veranstaltung im Außenbereich der Hafenstube „Open Air“ durchgeführt. Bei schlechter Wetterlage werden die Veranstalter in den Veranstaltungssaal der Hafenstube ausweichen, teilen sie mit.

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