Groß Düben darf immer noch Geld nur für bestimmte Dinge ausgeben


von Tageblatt-Redaktion

Groß Düben darf immer noch Geld nur für bestimmte Dinge ausgeben

Groß Düben. Die Gemeinde Groß Düben hat in diesem Jahr bisher solide und sorgfältig gewirtschaftet. Dies unterstrich Kämmerin Dana Piehl am Donnerstag zur Ratssitzung in ihrem Zwischenbericht zur Haushaltslage und zum Stand des Haushaltsvollzugs zum 30. Juni 2022. Die Gemeinde, so betont sie, hat noch immer nur einen vorläufigen Haushalt. Das heißt: Sie darf zum Beispiel nur Auszahlungen vornehmen, zu denen sie rechtlich verpflichtet ist. Begonnene Investitionen sind fertigzustellen.

Bislang fehlt noch die Eröffnungsbilanz der Gemeinde für 2022. „Grundstücke und Straßen sind bewertet. In Arbeit ist noch die Bewertung der Gebäude und Objekte“, erläuterte die Kämmerin. Bislang liegen unter anderem Bewertungen der Kindertagesstätte „Spatzennest“ Groß Düben, des Gebäudes Alte Feuerwehr / Gemeindeamt Groß Düben, der Friedhofshallen und der Bushaltestellen in Groß Düben und in Halbendorf vor. Etliche weitere Objekte sind noch zu bewerten. Ziel der Gemeinde soll es sein, eine prüffähige Eröffnungsbilanz im April 2023 vorzulegen. Diese ist Grundlage für die Genehmigung des Haushalts. (cok)

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