Gablenz muss tiefer in die Kasse greifen


von Tageblatt-Redaktion

Gablenz muss tiefer in die Kasse greifen

Gablenz. Für rund 12 Millionen Euro sollen der Campingplatz am Badesee und das Gesindehaus am Schloss Kromlau saniert werden. Gekauft werden soll zudem ein touristischer Zubringer in Form eines Elektrozuges, der künftig zwischen den Parks Kromlau und Bad Muskau verkehrt.

Bei 90-prozentiger Förderung ging die Gemeinde bislang von rund 1,242 Millionen Euro Eigenmitteln aus, die sie zur Umsetzung der Vorhaben aufbringen muss. Beschlossen wurden im Haushalt 2023 daher bereits 950.000 Euro. Durch stetig steigende Preise und Baukosten wurde jedoch klar, dass dies nicht reicht, weshalb auch einem Nachtrag in Höhe von 277.000 Euro zugestimmt wurde. Nun, im Zuge der Vorbereitung der Abgabe der Unterlagen zur Bewilligung der Fördergelder aus dem sächsischen Strukturwandel-Fonds, ergab sich ein weiterer Zuschuss-Bedarf aus der Gemeindekasse in Höhe von rund 15.000 Euro. Dazu muss der Gemeinderat in der öffentlichen Ratssitzung am 6. März abstimmen. Weitere Themen sind eine geänderte Entschädigungssatzung, Grundstücksankäufe, Informationen von Räten und Ausschüssen, Bürgerfragestunde. (sab)

Öffentliche Ratssitzung: 6. März, 18 Uhr, Schulungsraum Freiwillige Feuerwehr Gablenz.

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