Erlebniswelt verbreitet bald Weihnachtsdorf-Idylle


von Tageblatt-Redaktion

Erlebniswelt verbreitet bald Weihnachtsdorf-Idylle
Neben dem Badevergnügen gibt es in der Badehalle auch regelmäßig Sport- und Gesundheitskurse. Die Nachfrage nach solchen Angeboten steigt stetig, ebenso nach Kinder- und Babyschwimmkursen an Wochenenden. Foto: sab

Krauschwitz. Die Saunalandschaft mit den urigen Holzhütten, Badezubern, Sonnenliegen und Gradierwerk im Außengelände hält Saunagänger selbst nicht im Winter davon ab, von Hütte zu Hütte zu ziehen, um unterschiedliche Temperaturen und Aufgüsse zu genießen und in Abkühlzuber zu springen. Besonders in der Weihnachtszeit ist das Saunieren für viele ein besonderes Erlebnis, weil zig Herrnhuter Sterne dann Weihnachtsdorf-Idylle verbreiten.

Am 25. November werden sie erstmals leuchten – trotz Energiekrise. „Da wir bis Januar 2024 eine Energiepreisbindung bei Strom haben und unsere Wärme sowie etwas Strom, als Abprodukt, über unser Blockheizkraftwerk produziert werden, sind wir noch entspannt, gibt es keine Einschränkungen. Auch nicht bei den Wassertemperaturen“, erklärt Torsten Noack, Geschäftsführer der Erlebniswelt Krauschwitz (EWK).

Trotz Corona und aktueller Krise wurde in diesem Jahr in der Erlebniswelt Krauschwitz sogar investiert: in Rutsche und Turm; Malerarbeiten und Hamam, welches nun eine bunte Spanndecke und neue Fliesen hat. Dass all dies vorm Bad-Jubiläum gelang, freut den Geschäftsführer und sein 31-köpfiges Mitarbeiterteam. Und daher gibt es unterm Motto „20 plus 2“ am 10. Dezember für Bad- und Saunabesucher 22 Prozent Jubiläumsrabatt.

Andererseits benötigt das Bad mittelfristig rund sechs bis acht Millionen Euro für zukunftsträchtige Modernisierungen und Investitionen bis LED-Beleuchtung oder Erdwärmenutzung samt Speicher.

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