Don Kosaken am Mittwoch in Krauschwitz


von Tageblatt-Redaktion

Don Kosaken am Mittwoch in Krauschwitz

Krauschwitz. Ein festliches Konzert für die Völkerverständigung soll es werden, ein Chor für alle Generationen: Am Mittwochabend treten die Don Kosaken um Maxim Kowalew in der Krauschwitzer Kirche auf.

Zwar dürfen auch im aktuellen Programm Titel wie „Ave Maria“ oder „Suliko“ nicht fehlen. Zusätzlich drückt der Chor aus Weißrussland aber seine Solidarität mit dem ukrainischen Volk durch ein individuelles Programm aus. Die Don Kosaken werden daher ukrainisch-orthodoxe Kirchengesänge sowie ukrainische Volksweisen und Balladen zu Gehör bringen.

Anknüpfend an die Tradition der großen alten Kosaken-Chöre zeichnet sich der Chor durch seine Disziplin aus, die er dem musikalischen Gesamtleiter Maxim Kowalew zu verdanken hat. Kowalew wurde in Danzig geboren. Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, dass sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg. (red/mp)

Maxim Kowalew - Don Kosaken am Mittwoch (14. September) 19 Uhr, Evangelische Kirche Krauschwitz (Kirchstraße 7).

Karten-Vorverkauf unter anderem bei der Postagentur Ines Mortak in Krauschwitz, der Bad Muskau Touristik GmbH und Agip in Weißwasser (Halbendorfer Weg); außerdem bei reservix.de und an der Abendkasse.

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