Corona: Kreis steht deutschlandweit gut da


von Tageblatt-Redaktion

Corona: Kreis steht deutschlandweit gut da
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Görlitz. Der Landkreis Görlitz wies am Dienstag die neuntgeringste 7-Tage-Inzidenz aller Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland auf. Sie belief sich nach Angaben des Robert-Koch-Institutes in Berlin vom Dienstagmorgen auf 256 Fälle pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Auch die Krankenhäuser verzeichnen viel weniger Patienten mit einer Corona-Infektion. Am Dienstag waren es kreisweit noch 53, von denen niemand auf der Intensivstation lag. Viele dieser Patienten kommen, so berichtete das Robert-Koch-Institut in seinem Wochenbericht vergangenen Donnerstag, wegen einer anderen Erkrankung ins Krankenhaus. Die Corona-Infektion wird dann bei den Untersuchungen und medizinischen Abklärungen festgestellt. Da bei Omikron die Krankheitsschwere deutlich abgenommen hat, sind mittlerweile auch Fälle nur noch selten, wo die Patienten wegen der Corona-Infektion künstlich beatmet werden müssen. Trotzdem verzeichnet das Görlitzer Kreis-Gesundheitsamt weiterhin Todesfälle von zumeist hochbetagten Senioren.

Die Corona-Lage im Kreis Görlitz
7-Tage-Inzidenz laut Kreis 372 (413)
7-T-I laut Robert-Koch-Institut 256 (332)
Neu-Infektionen 193 (93)
Corona-Patienten in Kliniken 53 (50)
davon auf Intensivstationen 0- (0)
Einwohner in Quarantäne 878 (938)
davon nach pos. PCR-Test 878 (938)
weitere Todesfälle 4 (1)
Gesamttodesfälle 1.621 (1.617)
(Zahlen in Klammern vom Vortag)

Es gibt vier weitere Todesfälle als Nachmeldung vom 21. bis 26. April zu verzeichnen. Dabei handelt es sich um zwei Frauen und zwei Männer im Alter von 68 bis 96 Jahren. Sie lebten in Görlitz und in Niesky.

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