Corona: Erneut vier weitere Todesopfer im Kreis Görlitz


von Tageblatt-Redaktion

Corona: Erneut vier weitere Todesopfer im Kreis Görlitz

Landkreis. Während die Zahl akuter Atemwegserkrankungen steigt, nehmen die mit einem PCR-Test nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Görlitz weiter ab. Beide Entwicklungen führen dazu, dass der Krankenstand in den Unternehmen unverändert hoch ist. Mit 314 Corona-Neuinfektionen verzeichnete das Kreis-Gesundheitsamt in der vergangenen Woche so wenige wie seit Anfang Juni nicht mehr. Die 7-Tage-Inzidenz für den Kreis Görlitz fiel an diesem Dienstag nach Angaben des Robert-Koch-Institutes in Berlin auf 75 und lag damit um ein Drittel niedriger als vor einer Woche (118).

Dass die Herbstwelle aber stark abgeflaut ist, lässt sich auch an der Belastung der Kliniken ablesen. Hier liegen noch 41 Patienten auf Station, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde. Einer von ihnen, ein 89-jähriger Mann, benötigt intensivmedizinische Pflege. Noch Mitte Oktober lagen 100 Corona-Patienten in den Kliniken im Kreis Görlitz. Doch das Kreis-Gesundheitsamt registriert andererseits erneut vier Todesfälle als Nachmeldungen vom 22. Oktober bis 9. November. Es handelt sich um eine 85-jährige Frau sowie drei Männer im Alter von 77 bis 83 Jahren. Sie lebten in Görlitz, Boxberg, Weißwasser und Zittau. Im Landkreis Görlitz sind bislang 1.689 Personen in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben.

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