Auf den Spuren von Sagen im Reich des Buschweibels


von Tageblatt-Redaktion

Auf den Spuren von Sagen im Reich des Buschweibels
Marion Kuchra ist seit fast 15 Jahren als Buschweibel in der Erlichthof-Siedlung unterwegs. Foto: Sabine Larbig

Rietschen. Wenn Marion Kuchra ihre weiß-hellblaue Leinenschürze anzieht und den blauen Sonnenhut aufsetzt, ist sie eine andere Person. Dank der traditionell-bäuerlichen Bekleidung schlüpft sie in die Rolle des Buschweibels, einer regionalen Sagenfigur. Und als solche erzählt die Rietschenerin im örtlichen Museumsdorf interessierten Touristen und Einheimischen, die dabei aus heimischen Früchten und Kräutern selbst gemachte Limonade serviert bekommen, von Lausitzer und regionalen Sagen.

Auch sonst gibt es in der Erlichthof-Siedlung reichlich Angebote. Ganzjährig und vor allem in Ferienzeiten. So kann man auch im Sommer Alpaka-Wanderungen, Backen, Töpfern, Schnitzen, Korbflechten, Yoga-Spaziergänge sowie Ausflüge und Radtouren ins Wolfsgebiet mitmachen. Interessant ist ebenfalls die Siedlung selbst, wo man ansässige Handwerker, Läden und Werkstätten besuchen kann und wo es auch einen Fischerei-Erlebnispfad für die ganze Familie gibt. (sab)


Informationen/Programme gibt’s hier.

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